Folge 138: Trends
Welche Rollen spielen eigentlich literarische Trends fürs Schreiben und dafür, was vorm und nach dem Erscheinen mit unseren Büchern passiert? Wir sprechen über den Trend zu langen Titeln, über Farbschnitte und zeitgeschichtliche Jahrzehnte, die endlich wieder Trend werden müssen. Über Familienromane als ältesten Trend der Literaturgeschichte und über die wechselnden Bewertungen von Erfindung und „Authentizität“, mit anderen Worten: endlich wieder über Elena Ferrante. Und ist es eigentlich Fluch oder Segen, wenn man über alte Eltern schreibt und dann feststellt, dass das 2025 und 2026 eh schon Trend ist? Siehe hier: https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html Und wie oft müssen wir uns noch anhören, dass wir uns zur Marke oder sogar zum Mittelpunkt eines Marken-Ökosystems machen müssen, um im Trend zu sein? So wie hier: https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026
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