Folge 140: Anfangen
Wir feiern den Raketenstart unserer Chartstümerin Alena mit den angemessenen Hitparaden-Formulierungen und wenden uns dann dem harten Boden der Tatsachen zu: dem Anfang eines neuen Schreibvorhabens. Alena berichtet, wie Till sie aus dem Konzept gebracht hat, weil sie zu Beginn ihres neuen Projektes einige Fragen nicht beantworten konnte, die Till offenbar selbstverständlich erscheinen, wenn man neu beginnt: Wo spielt das? Welchen Beruf hat die Hauptfigur? Guter Anlass, um darüber zu reden, wie wir eigentlich anfangen. Mit Figuren, mit einer Queste, mit einem Ort, mit einer Stimmung, einem Konflikt? Wir reden darüber, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt, und dass es vor allem darauf ankommt herauszufinden, was für eine*n selbst das Passende ist, um mit Freude und Zuversicht einen Text anzufangen. Wir sprechen über den Anfang von „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ und kommen zu dem Ergebnis, dass wir aus unterschiedlichen Richtungen womöglich zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen werden. Außerdem geht es um Lecksteine am Rande von Schafweiden, Anfangs-Erfahrungen aus Plotentwicklungsseminaren und die Evolution von „Disko“. Am Ende freuen wir uns, dass unsere Kollegin Maike Rasch nicht nur bei uns (als Ideengeberin und Schreibreisebegleitung) sondern auch im „Bohnigen Wachmacher“ und der „BoWa“-Live-Show eine Rolle spielt, nämlich als Autorin des im „BoWa“ häufiger auftauchenden Filmes „Ihr letzter Wille kann mich mal“. Maikes aktuelle Film-Reihe „David und Goliath“ gibt es hier: https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/
Kommentare
Neuer Kommentar